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Herzchirurgie und Thoraxchirurgie / Klinik / Nachrichten / 29.04.2016

29.04.2016

Mehr als drei Jahre lang musste Heinrich Wawryk miterleben, wie sein eigenes Herz immer schwächer wird. Jetzt ist er der erste Patient an der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie am UKJ, der ein Linksherzunterstützungssystem der neuesten Generation erhalten hat.

Heinrich Wawryk (3.v.l.) ist der erste Patient am UKJ, der ein Kunstherz der neuesten Generation erhalten hat. Auf diesem Weg haben ihn begleitet (von links): Kardiotechniker Birk Runge, Klinikdirektor Torsten Doenst, die leitende Oberärztin Gloria Färber, Stationsärztin Tatjana Pauli und Sebastian Freiburger, Arzt in der Transplantationsambulanz. Foto: Schleenvoigt
Heinrich Wawryk (3.v.l.) ist der erste Patient am UKJ, der ein Kunstherz der neuesten Generation erhalten hat. Auf diesem Weg haben ihn begleitet (von links): Kardiotechniker Birk Runge, Klinikdirektor Torsten Doenst, die leitende Oberärztin Gloria Färber, Stationsärztin Tatjana Pauli und Sebastian Freiburger, Arzt in der Transplantationsambulanz. Foto: Schleenvoigt

Jena. Manchmal hat er es schon vergessen. Dann erinnert die schwarze Umhängetasche Heinrich Wawryk wieder daran, dass sein Herz allein zu schwach ist, um seinen Körper mit ausreichend Blut zu versorgen. Der 67-Jährige ist der erste Patient an der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie am UKJ von Klinikdirektor Torsten Doenst, der ein Linksherz-unterstützungssystem der neuesten Generation erhalten hat. In der drei Kilogramm schweren Tasche, die Heinrich Wawryk immer bei sich trägt, verstaut er das Kontrollgerät und die Akkus. Über einen Schlauch durch die Bauchdecke liefern sie den Strom, der sein Kunstherz rund um die Uhr arbeiten lässt.

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