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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Klinik / Station P221: Psychotische Erkrankungen
Station P221: psychotische Erkrankungen

Die Station 221 ist eine offen geführte Station und verfügt über 18 Behandlungsplätze. Schwerpunktmäßig werden auf der Station 2 Patienten behandelt, die an einer Schizophrenie oder einer anderen psychotischen Störung leiden. Darunter versteht man eine Beeinträchtigung des Denken, Fühlens, Handelns und Wollens – manchmal ist auch zusätzlich die Wahrnehmung so beeinträchtigt, dass ein Bezug zur Realität gestört sein kann. Bei der Entstehung einer psychotischen Erkrankung spielen viele Faktoren eine Rolle, so z.B. genetische und biographische Einflüsse sowie ein Versagen oder Nichtvorhandensein von Bewältigungsstrategien.

Nach einer ausführlichen Diagnostik und Ausschluss von körperlichen Erkrankungen und Ursachen für eine psychotische Episode erfolgt die Behandlung der Patienten in einem multiprofessionellen Team mit unterschiedlichen Behandlungsbausteinen. Ziel ist neben der Therapie der aktuellen Beschwerden auch die gemeinsame Erarbeitung eines individuellen Krankheitskonzeptes mit Erkenntnissen über vor der Erkrankung schützenden Faktoren, Frühwarnzeichen der Erkrankung und Maßnahmen zur Rückfallprophylaxe samt eines Notfallplans.

Kontakt

Station P221
psychotische Erkrankungen

Philosophenweg 3
07743 Jena

Telefon: +49 (3641) - 9390320
Fax: +49 (3641) - 9390372

Zentrales Aufnahmemanagement

Telefon: +49 (3641) - 9390611 
Fax: +49 (3641) - 9390483 
7.30 Uhr- 15.30 Uhr 

Forschungsprojekt: PRESCIENT

Die Behandlung:

  • Aufbau einer therapeutischen Beziehung
  • Bezugspflegesystem
  • Einvernehmliche Einbeziehung der Angehörigen und anderer Bezugspersonen in den diagnostischen und therapeutischen Prozess
  • Beratung und gemeinsame Entscheidung für eine individuelle medikamentöse antipsychotische Therapie
  • Beratung bei der Einstellung auf eine Depot-Formulierungen eines antipsychotisch wirksamen Medikamentes
  • Therapieoptimierung bei bestehender Kombinationstherapie mit mehreren antipsychotisch wirksamen Medikamenten
  • ärztliche und psychotherapeutische Gespräche
  • Psychoedukation in der Gruppe
  • Kognitives und Metakognitives Training
  • Ergo-, Bewegungs-, Tanz- und Musiktherapie
  • Motopädie, Rückenschule und Entspannungsverfahren
  • alltagsorientiertes Training
  • Gemeinsame Außenaktivitäten
  • Sozialpädagogische Hilfeleistungen (z.B. Beantragung rehabilitativer Weiterbehandlungen; Vermittlung von Arbeitsförderungsmaßnahmen; Hilfe bei Verschuldungen und Wohnungssuche, Pflegestufe u.a.m.)
  • Möglichkeit zu psychoedukativen, beratenden und unterstützenden Gesprächen mit den Angehörigen
  • Übergang in tagesklinische Behandlung sowie vor- und nachstationäre Betreuungskonzepte möglich

Oberarzt

Stationsleitung

Holger Hustemeier
Station P220 und P221,
Stationsleitung
Philosophenweg 3
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) – 9390371
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