Beim Präsenztreffen des REMIT-Projekts (Remote Monitoring und -intervention für eine optimierte Versorgung des Post- und Long-COVID-Syndrom) unter der Projektleitung von Prof. Dr. Nils Opel, Charité Berlin, kamen die Projektpartner in Berlin zusammen. Es wurde über den Stand der App gesprochen, bisherige Ergebnisse ausgetauscht und die nächsten Schritte geplant. Besonders wertvoll war dabei die Perspektive des Patientenvertreters. Er richtete den Blick konsequent auf die Bedürfnisse und Erfahrungen von Menschen mit Long- und Post-COVID. So lieferte er wichtige Impulse für die Weiterentwicklung.
Das Projektteam aus Jena (Dr. Sarah Salomo und Prof. Dr. Verena Vogt) konnten erste Erkenntnisse aus den qualitativen Interviews mit Hausärzt:innen einbringen, die die Voraussetzungen zur erfolgreichen Implementierung in die hausärztliche Routineversorgung fokussieren. Der intensive Austausch zwischen Forschung, Medizin, Versorgungspraxis und Softwareentwicklung zeigt einmal mehr: Innovative digitale Gesundheitslösungen entstehen dort, wo wissenschaftliche Evidenz, praktische Erfahrungen und die Perspektiven der Betroffenen zusammenkommen.
Vielen Dank an alle Beteiligten für den inspirierenden Austausch – wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte!
