Zur Startseite Zur Hauptnavigation Zum Inhalt Zum Kontakt Zur Suche Zur Sitemap
+A-
ENDE
  Menü
Klinik für Geburtsmedizin
  Notfall
  Menü
  • Wir sind für Sie da
  • Im Notfall
  • Klinikbereiche
  • Über uns
  • Sprechstunden
  • Geburtsvorbereitungskurse
  • Stillcafé
  • Forschung & Klinische Studien
    • Klinische Studien
      • ATiPaB
      • BAPP
      • COGMOP
      • DopOph
      • EKaSS
      • FREESIA-3
      • ICP-Net
      • LOOP
      • PETN-Studie
      • Touch 2 Studie
    • Forschung
    • Publikationen
  • Studium & Lehre
  • Kontakt
  • Anfahrt
  • Karrierechancen
  • Hauptmenü
    • Patienten & Angehörige
    • Forschung
    • Lehre & Studium
    • Ärzte & Zuweiser
    • Kliniken & Institute
    • Uniklinikum Jena
    • Beruf & Karriere
Klinik für Geburtsmedizin
  • Wir sind für Sie da
  • Im Notfall
  • Klinikbereiche
  • Über uns
  • Sprechstunden
  • Geburtsvorbereitungskurse
  • Stillcafé
  • Forschung & Klinische Studien
    • Klinische Studien
      • ATiPaB
      • BAPP
      • COGMOP
      • DopOph
      • EKaSS
      • FREESIA-3
      • ICP-Net
      • LOOP
      • PETN-Studie
      • Touch 2 Studie
    • Forschung
    • Publikationen
  • Studium & Lehre
  • Kontakt
  • Anfahrt
  • Karrierechancen
Klinik für Geburtsmedizin / Forschung & Klinische Studien / Klinische Studien / ICP-Net

ICP-Net

Netzwerkstudie zur Erfassung von Schwangerschaften mit intrahepatischer Schwangerschaftscholestase (ICP)

Was ist ICP?

Die intrahepatische Schwangerschaftscholestase (ICP) ist eine Lebererkrankung, die ausschließlich während der Schwangerschaft auftritt. Etwa 0,4–1 % aller Schwangeren sind betroffen – damit ist sie die häufigste schwangerschaftsbedingte Lebererkrankung. ICP kann sowohl für die Mutter als auch für das ungeborene Kind ernsthafte Risiken mit sich bringen, darunter Frühgeburten, Herzrhythmusstörungen beim Kind oder – in seltenen Fällen – ein Versterben des Kindes im Mutterleib. Wie ICP am besten erkannt und behandelt werden soll, ist bislang noch nicht einheitlich geregelt.

 

Wie kann ich als Patientin mit oder nach ICP zu dieser Studie beitragen?

Wenn Sie selbst von einer ICP in der Schwangerschaft betroffen sind oder eine Schwangerschaft mit ICP hinter sich haben, können Sie uns gerne Ihre klinischen Daten zur Verfügung stellen, um uns beim Erreichen unserer Ziele zu helfen. Kontaktieren Sie uns dazu gerne unter:  

Einen Termin zu einem persönlichen Beratungsgespräch können Sie in der Geburtshilflichen Ambulanz vereinbarern.

Was ist ICP-NET?

ICP-NET ist ein deutschsprachiges Forschungsregister, das Daten von Schwangeren mit ICP systematisch erfasst und auswertet. Die Studie läuft an mehreren Kliniken gleichzeitig und wird von der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) unterstützt. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie ICP diagnostiziert und behandelt wird – und welche Auswirkungen die Erkrankung auf Mutter und Kind hat. Alle Daten werden einheitlich und digital erfasst.

 

Was sind die Ziele?

ICP-NET soll dazu beitragen:

  • Frühzeitige Warnzeichen und Risikofaktoren für ICP besser zu erkennen
  • Die Versorgung von betroffenen Schwangeren zu vereinheitlichen und zu verbessern
  • Langfristige Nachsorgekonzepte für Mutter und Kind weiterzuentwickeln

Das Projekt führen wir gemeinsam mit der Uniklinik Düsseldorf durch und es wird durch die Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) gefördert.

Welche Kliniken sind beteiligt?

Gemeinsam begleiten die derzeit beteiligten Prüfzentren jährlich rund 22.800 Geburten. Auf dieser Grundlage ist zu erwarten, dass innerhalb des Netzwerks etwa 90–230 Fälle von intrahepatischer Schwangerschaftscholestase (ICP) pro Jahr erfasst und wissenschaftlich ausgewertet werden können. Die breite klinische Expertise sowie die enge Zusammenarbeit der Zentren schaffen damit eine wertvolle Basis für eine verbesserte Datenerhebung, den wissenschaftlichen Austausch und die Weiterentwicklung der Versorgung betroffener Patientinnen.

Das ICP-Net versteht sich als wachsendes, interdisziplinäres Netzwerk. Weitere Kliniken und Perinatalzentren sind herzlich eingeladen, sich dem Verbund anzuschließen und gemeinsam zur Forschung und Verbesserung der Versorgung bei ICP beizutragen.

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder weiteren Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter:

 

Universitätsmedizin Berlin Charité

PD Dr. Josefine Königbauer

Charité – Universitätsmedizin Berlin | Klinik für Geburtsmedizin
Luisenstr. 64, 10117 Berlin

Website 

Joseph Kliniken Berlin

Prof. Dr. Ute Schäfer Graf

Klinik für Geburtshilfe | St. Joseph Krankenhaus
Wüsthoffstraße 15, 12101 Berlin

Website 

Evangelisches Waldkrankenhaus Berlin Spandau

Dr. Ellen Mahnke

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
Stadtrandstraße 555, 13589 Berlin

Website 

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Dr. Eva Pecqueux

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus | Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Haus 21, Fiedlerstraße 74, 01307 Dresden
Website 

Universitätsklinikum Düsseldorf

PD Dr. Carsten Hagenbeck

Universitätsklinikum Düsseldorf | Mutter-Kind-Zentrum/Kreißsaal
Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf

Website

Bürgerhospital Frankfurt am Main

Prof. Dr. Franz Bahlmann

Bürger­hospital Frankfurt | Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Nibelungenallee 37-41, 60318 Frankfurt am Main

Website 

Diakoniekrankenhaus Freiburg im Breisgau

Dr. Monika Gerber

Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg | Geburtsklinik
Wirthstraße 11, 79110 Freiburg im Breisgau

Website 

Universitätsklinikum Köln

Prof. Dr. Tanja Groten

Uniklinik Köln | Klinik und Poliklinik für Geburtsmedizin
Kerpener Straße 34, 50931 Köln

Website 

Universitätsklinikum Leipzig

 Dr. Hanna Beck

Universitätsklinikum Leipzig | Abteilung für Geburtsmedizin
Liebigstraße 20a, Haus 6, 04103 Leipzig

Website 

St. Elisabethen-Krankenhaus Lörrach

Prof. Dr. Michael Bohlmann

St. Elisabethen-Krankenhaus Lörrach | Geburtshilfe
Feldbergstraße 15, 79539 Lörrach

Website 

Medizinische Universität Wien

Dr. Sonja Granser

Medizinische Universität Wien | Universitätsklinik für Frauenheilkunde
Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien

Website 

Universitätsklinikum Würzburg

Prof. Dr. Ulrich Pecks

Uniklinikum Würzburg | Frauenklinik und Poliklinik des Universitätsklinikums
Josef-Schneider-Straße 4, Haus C15, 97080 Würzburg

Website 

Wir sind für Sie da Sprechstunden Studium & Lehre Sitemap
Im Notfall Geburtsvorbereitungskurse Kontakt
Klinikbereiche Stillcafé Anfahrt
Über uns Forschung & Klinische Studien Karrierechancen
Impressum
Datenschutz
Perizert
EFRE
Stadtwerke
Kinderhilfestiftung
DDG Diabetes und Schwangerschaft zusatzkompetenz