Zur Startseite Zur Hauptnavigation Zum Inhalt Zum Kontakt Zur Suche Zur Sitemap
+A-
ENDE
  Menü
Klinik für Geburtsmedizin
  Menü
  • Wir sind für Sie da
  • Im Notfall
  • Klinikbereiche
  • Über uns
  • Sprechstunden
  • Geburtsvorbereitungskurse
  • Stillcafé
  • Forschung & Klinische Studien
    • Klinische Studien
      • ATiPaB
      • BAPP
      • COGMOP
      • DopOph
      • EKaSS
      • FREESIA-3
      • ICP-Net
      • LOOP
      • PETN-Studie
        • Erfahrungsberichte
        • Babygalerie
        • Informationen für Ärzte
        • Teilnehmende Zentren
        • Kontakt
        • Presse
      • Touch 2 Studie
    • Forschung
    • Publikationen
  • Studium & Lehre
  • Kontakt
  • Anfahrt
  • Karrierechancen
  • Hauptmenü
    • Patienten & Angehörige
    • Forschung
    • Lehre & Studium
    • Ärzte & Zuweiser
    • Kliniken & Institute
    • Uniklinikum Jena
    • Beruf & Karriere
Klinik für Geburtsmedizin
  • Wir sind für Sie da
  • Im Notfall
  • Klinikbereiche
  • Über uns
  • Sprechstunden
  • Geburtsvorbereitungskurse
  • Stillcafé
  • Forschung & Klinische Studien
    • Klinische Studien
      • ATiPaB
      • BAPP
      • COGMOP
      • DopOph
      • EKaSS
      • FREESIA-3
      • ICP-Net
      • LOOP
      • PETN-Studie
        • Erfahrungsberichte
        • Babygalerie
        • Informationen für Ärzte
        • Teilnehmende Zentren
        • Kontakt
        • Presse
      • Touch 2 Studie
    • Forschung
    • Publikationen
  • Studium & Lehre
  • Kontakt
  • Anfahrt
  • Karrierechancen
Klinik für Geburtsmedizin / Forschung & Klinische Studien / Klinische Studien / PETN-Studie
Erfahrungsberichte
Dorian, geboren am 28. November 2017 in der 33. SSW und ein Jahr danach
Babygalerie
Informationen für Ärzte und Ärztinnen
Teilnehmende Zentren
Kontakt
PETN in der Presse

Aus aktuellem Anlass

PETN zur Vorbeugung einer Wachstumsverminderung des Kindes im Mutterleib bei Risikopatientin

Hilft der Wirkstoff das Risiko für eine intrauterine Mangelversorgung zu vermindern? Unterstützen Sie unsere Studie zur Beantwortung dieser Frage.

Wird im Rahmen der Feindiagnostik eine unzureichende Durchblutung der Blutgefäße festgestellt, die die Gebärmutter versorgen, sprechen wir von einem pathologischen Dopplerbefund. Ein auffälliger Befund in den die Gebärmutter und damit auch den Mutterkuchen und das Kind versorgenden Blutgefäßen kann bedeuten, dass das Kind im Laufe der Schwangerschaft nicht mehr ausreichend versorgt wird. Dadurch verlangsamt sich im Laufe der Schwangerschaft das Wachstum des Kindes, manchmal wächst es gar nicht mehr. Wir sprechen dann von einer intrauterinen Wachstumsverzögerung, deren Risiko in diesem Stadium zu ca. 30% wahrscheinlich ist. Je nachdem, wie früh diese in der Schwangerschaft auftritt und wie stark sie ausgeprägt ist, kann dies für das Kind schwerwiegende Folgen haben. Oft müssen diese Kinder früher geboren werden. In vielen Fällen müssen die Ärzte hierbei sogar einen Kaiserschnitt empfehlen, da das Kind als Folge der Mangelversorgung dem Stress einer natürlichen Geburt nicht mehr Stand hält. In ganz seltenen, sehr schlimmen Fällen kann das Kind sogar im Mutterleib versterben.

Nun ist es so, dass Ärzte bisher wissenschaftlich noch nicht vollständig verstanden haben, warum es zu solchen Fehlversorgungen kommt. Es sind in den letzten Jahrzehnten viele Medikamente erprobt worden und es konnte gezeigt werden, dass mit Pentalong® eine Verbesserung erreicht werden kann. Ein kleine Studie der Universitätsfrauenklinik in Jena hat gezeigt, dass bei Patientinnen in dieser Situation durch die Gabe dieses Präparates eine deutliche Verbesserung des weiteren Schwangerschaftsverlaufes erreicht werden konnte. Es zeigte sich, dass die Kinder der Frauen, die Pentalong® genommen haben, weniger schwer von einer Wachstumsverzögerung und ihren Folgen betroffen waren.

Außerdem konnte in diesem Zusammenhang gezeigt werden, dass die Einnahme des Medikamentes in der Schwangerschaft gut vertragen wird und das Medikament nicht über den Mutterkuchen zum Kind übergehen kann.

Zusätzliche Informationen zur PETN-Studie finden Sie auch im deutschen Register klinischer Studien.


Studienfortschritt und teilnehmende Kliniken

Universitätsklinikum Jena Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Medizinische Hochschule Hannover Universitätsklinikum Bonn Krankenhaus St. Elisabeth & St. Barbara Charité Universitätsmedizin Berlin Klinikum der Universität München Universitätsklinikum Tübingen Vivantes Klinikum Neukölln Universitätsklinikum Uln Städtisches Klinikum München Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Universitätsklinikum Leipzig

 

Die Website der teilnehmenden Kliniken sind über deren jeweiliges Logo zu erreichen.
Kontaktdaten finden Sie hier

Wir sind für Sie da Sprechstunden Studium & Lehre Sitemap
Im Notfall Geburtsvorbereitungskurse Kontakt
Klinikbereiche Stillcafé Anfahrt
Über uns Forschung & Klinische Studien Karrierechancen
Impressum
Datenschutz
Perizert
EFRE
Stadtwerke
Kinderhilfestiftung
DDG Diabetes und Schwangerschaft zusatzkompetenz