Die Logopädie unterstützt Patientinnen und Patienten mit Einschränkungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme oder des Schluckens. Solche Veränderungen können beispielsweise nach einem Schlaganfall, bei neurologischen Erkrankungen oder im Zusammenhang mit altersbedingten Einschränkungen auftreten.
Ziel der Therapie ist es, die Kommunikation im Alltag zu fördern und eine möglichst sichere Nahrungsaufnahme zu unterstützen. Gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten werden vorhandene Fähigkeiten erhalten und verloren gegangene Fähigkeiten gezielt trainiert.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen. Diese können das Essen und Trinken erschweren und gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Durch eine individuelle Diagnostik und Therapie trägt die Logopädie dazu bei, die Sicherheit beim Schlucken zu verbessern und Komplikationen zu vermeiden.
Die Logopädie arbeitet eng mit Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften sowie weiteren therapeutischen Berufsgruppen zusammen, um die Teilhabe und Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten zu fördern.
Informationsmaterial
Flyer Schluckstörung/Dysphagie




























