Zur Startseite Zur Hauptnavigation Zum Inhalt Zum Kontakt Zur Suche Zur Sitemap
+A-
ENDE
  Menü
Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
  Notfall
  Menü
  • Startseite
  • Informationen zur Klinik
  • HNO-Krankheiten und Therapien
  • HNO-Nachwuchs
  • Interdisziplinäre Zentren
  • Forschung/Studien
    • AG Biomateriallabor
      • Aufgabenspektrum
      • Projekte
      • Publikationen
    • AG Experimentelle HNO-Heilkunde
    • AG Klinische Biophotonik
    • AG MALDI Imaging
    • AG Olfaktologie und Gustologie
    • Audiologie
    • offene Doktorarbeiten
    • Studien
    • Forschung leicht verständlich
  • Lehre
  • Symposien & Kongresse
  • Wir in der Presse
  • Links
  • Kontakt
  • Karrierechancen
  • Hauptmenü
    • Patienten & Angehörige
    • Forschung
    • Lehre & Studium
    • Ärzte & Zuweiser
    • Kliniken & Institute
    • Uniklinikum Jena
    • Beruf & Karriere
  • Startseite
  • Informationen zur Klinik
  • HNO-Krankheiten und Therapien
  • HNO-Nachwuchs
  • Interdisziplinäre Zentren
  • Forschung/Studien
    • AG Biomateriallabor
      • Aufgabenspektrum
      • Projekte
      • Publikationen
    • AG Experimentelle HNO-Heilkunde
    • AG Klinische Biophotonik
    • AG MALDI Imaging
    • AG Olfaktologie und Gustologie
    • Audiologie
    • offene Doktorarbeiten
    • Studien
    • Forschung leicht verständlich
  • Lehre
  • Symposien & Kongresse
  • Wir in der Presse
  • Links
  • Kontakt
  • Karrierechancen
Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde / Forschung/Studien / AG Biomateriallabor / Aufgabenspektrum / Jenaer Schaedelmodell
HNO-Forschungslabore

AG Biomateriallabor: Entwicklung und Evaluierung von Biomaterialien


Das Jenaer Schädelmodell


Das von uns seit 15 Jahren verwendete Jenaer Schädelmodell wurde für systematische Untersuchungen von Gewebeersatzmaterialien im Bereich des Schädels entwickelt. Das Implantatlager Schädelknochen hat besondere Eigenschaften: dünne bedeckende Haut, geringe Knochenumbauaktivität und z. T. direkter Kontakt zu Liquor cerebrospinals und Hirngewebe. Implantat-Materialien für diesen Bereich müssen auch unter diesen Bedingungen getestet werden.
Als Tiermodell werden NZW-Rabbits eingesetzt, in deren Schädeldecke (Stirnbein) Löcher mit festgelegtem Durchmesser eingebracht werden. Durch lokale Eröffnung der Hirnhaut hat das zu testende Biomaterial direkten Kontakt zu Hirn und Liquor. Nach Ablauf der Versuche wird das Knochenstück mit den Implantaten entnommen und mittels Hartgewebe-Histologie untersucht. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Knochen nicht entkalkt werden muss, die Probekörper verbleiben in ihrem Implantatlager. Das umgebende Weichgewebe wird mittels Weichgewebe-Histologie auf Entzündungs- und Fremdkörperreaktionen sowie Nekrosen untersucht.
Das von uns entwickelte Modell erlaubt eine reproduzierbare Beurteilung von Gewebereaktionen unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Implantatlagers, wobei alle betroffenen Gewebearten untersucht werden können.
Die Komplikationsrate und die Belastung der Tiere sind sehr gering. Das OP-Gebiet ist gut zugänglich und die Durchführung einfach, die Entnahme der Gewebe ist problemlos durchführbar.


Jenaer Schädelmodell
Implantat-Probekörper (verschiedene Materialien und Abmessungen)
Startseite Interdisziplinäre Zentren Wir in der Presse
Informationen zur Klinik Forschung/Studien Links
HNO-Krankheiten und Therapien Lehre Kontakt
HNO-Nachwuchs Symposien & Kongresse Karrierechancen
Impressum
Datenschutz
Zertifikat
Kopf-Hals-Tumor-Zentrum
Biobank
CI-Zertifikat