Zur Startseite Zur Hauptnavigation Zum Inhalt Zum Kontakt Zur Suche Zur Sitemap
+A-
ENDE
  Menü
Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
  Notfall
  Menü
  • Startseite
  • Informationen zur Klinik
  • HNO-Krankheiten und Therapien
  • HNO-Nachwuchs
  • Interdisziplinäre Zentren
  • Forschung/Studien
    • AG Biomateriallabor
    • AG Experimentelle HNO-Heilkunde
    • AG Klinische Biophotonik
    • AG MALDI Imaging
    • AG Olfaktologie und Gustologie
      • Objektive Olfaktometrie
      • Respirationsolfaktometrie
    • Audiologie
    • offene Doktorarbeiten
    • Studien
    • Forschung leicht verständlich
  • Lehre
  • Symposien & Kongresse
  • Wir in der Presse
  • Links
  • Kontakt
  • Karrierechancen
  • Hauptmenü
    • Patienten & Angehörige
    • Forschung
    • Lehre & Studium
    • Ärzte & Zuweiser
    • Kliniken & Institute
    • Uniklinikum Jena
    • Beruf & Karriere
  • Startseite
  • Informationen zur Klinik
  • HNO-Krankheiten und Therapien
  • HNO-Nachwuchs
  • Interdisziplinäre Zentren
  • Forschung/Studien
    • AG Biomateriallabor
    • AG Experimentelle HNO-Heilkunde
    • AG Klinische Biophotonik
    • AG MALDI Imaging
    • AG Olfaktologie und Gustologie
      • Objektive Olfaktometrie
      • Respirationsolfaktometrie
    • Audiologie
    • offene Doktorarbeiten
    • Studien
    • Forschung leicht verständlich
  • Lehre
  • Symposien & Kongresse
  • Wir in der Presse
  • Links
  • Kontakt
  • Karrierechancen
Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde / Forschung/Studien / AG Olfaktologie und Gustologie / Respirationsolfaktometrie
HNO-Forschungslabore

Respirationsolfaktometrie

Allgemeines

Die Registrierung respiratorischer Riechreizfolgereaktionen ist eine objektivierende Methode zur Überprüfung der Funktionstüchtigkeit des Riechsinnes. Im Gegensatz zu den Befunden der subjektiven Olfaktometrie ist ihr Ergebnis unabhängig von den Angaben des Probanden.

Methodik

Bei speziellen klinischen Fragestellungen nutzen wir die Respirationsolfaktometrie zusätzlich zur subjektiven Olfaktometrie. Während einer regelmäßigen Ruheatmung wird ein Riechreiz eingeatmet, der nachfolgend eine respiratorische Riechreizfolgereaktion hervorruft. Der Proband wird während der Untersuchung vertäubt und verblendet. Es treten so keine riechreizsynchronen Wahrnehmungen akustischer, visueller oder taktiler Ursache auf. Die Reizapplikation erfolgt pränasal über ein Flussolfaktometer inspirationssynchron. Die Atmung wird über einen Differenzdrucksensor registriert, der die nasalen respiratorischen Druckschwankungen über eine sogenannte "Sauerstoff-Brille" aufnimmt. Über eine A/D-Wandlerkarte wird die Atmung digitalisiert und so über ein eigenes Labview-Softwareprogramm ausgewertet.

Auswertung

Voraussetzung für eine brauchbare Auswertung ist eine regelmäßige Ruheatmung über ca. 30 Sekunden vor der Reizgebung. Die Regelmäßigkeit wird über ein mathematisches Verfahren nachgewiesen. Eine mehrmalige Reizung und Auswertung ist sinnvoll, da bei unregelmäßiger Atmung einzelne Atemkomplexe verworfen werden.
Anders als bei der Ableitung olfaktorisch evozierter EEG-Potentiale ist die Respirations-olfaktometrie geeignet, Atemänderungen in Schwellennähe auszulösen. Mit Hilfe der Respirationsolfaktometrie ist nicht nur eine Ja/Nein-Entscheidung, sondern auch eine quantitative Bewertung des Riechvermögens möglich.

 
Positive Atemänderungen bei einer schwellennahen H2S-Reizung
Positive Atemänderungen bei einer schwellennahen H2S-Reizung
 
Startseite Interdisziplinäre Zentren Wir in der Presse
Informationen zur Klinik Forschung/Studien Links
HNO-Krankheiten und Therapien Lehre Kontakt
HNO-Nachwuchs Symposien & Kongresse Karrierechancen
Impressum
Datenschutz
Zertifikat
Kopf-Hals-Tumor-Zentrum
Biobank
CI-Zertifikat