Der HNO-Arzt stellt die Diagnose durch die mikroskopische Untersuchung des Ohres. Zur Operationsplanung, insbesondere bei bereits vorliegenden Komplikationen wird eine Röntgen-Untersuchung des Ohres benötigt, zumeist eine Computer-Tomographie (CT). Bei eitriger Sekretion wird ggf. ein Abstrich genommen um die verursachenden Bakterien nachweisen und die begleitende antibiotische Behandlung zielgerichtet vornehmen zu können. Das Hörvermögen wird mit Hörtests und die Gleichgewichtsfunktion mit Gleichgewichtsuntersuchungen geprüft.