Das Projekt
Das Modellierungsnetzwerk für schwere Infektionskrankheiten (MONID) ist ein Forschungsnetzwerk, das in seiner zweiten Förderphase (2026-2029) aus sieben Konsortien und einer übergeordneten Koordinierungsstelle besteht. Es konzentriert sich auf die Stärkung des interdisziplinären Austauschs führender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaflter auf diesem Gebiet und dient als direkter Ansprechpartner für politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger. Darüber hinaus unterstützt das Netzwerk Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, um die Modellierungskompetenz in Deutschland nachhaltig zu stärken.
Das UKJ ist am Konsortium COMPANION beteiligt, dessen Hauptziel die Modellierung der Folgen von nosokomiale Blutstrominfektionen mittels KI-gestützter Kausalmodelle, Simulation von Zielstudien und Daten aus der realen Versorgungspraxis ist. Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung von prädiktiven Modellen, die auf das deutsche Gesundheitssystem zugeschnitten sind. Ziel ist die Verbesserung von Therapiestrategien und die Stärkung der Resilienz des Systems gegenüber nosokomialen Infektionen und multiresistenten Erregern.
Förderung
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Laufzeit
2026 - 2029
Ziel des Projektes
Ziel ist die Verbesserung von Therapiestrategien und die Stärkung der Resilienz des Systems gegenüber nosokomialen Infektionen und multiresistenten Erregern.
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