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Startseite Institut für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie / Forschung / Projekte / BMBF: LOPRECARE

Niedrigschwelliges Präventionsprogramm zur Förderung der psychischen Gesundheit bei psychosozialen Belastungen über die Lebensspanne in strukturschwachen Regionen "LOW INTENSIVE PREVENTIVE CARE -

(LOPRECARE)

Projektträger: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR-FKZ: 03WIR5811)

Projektlaufzeit: 2024 - 2026

Projektleitung: Dr. Katja Brenk-Franz (PI), Prof. Dr. Bernhard Strauß

Projektkoordination: Dr. Nico Schneider

Projektansprechpartnerin: Dr. Monika Bauer

Projektwebseite: www.loprecare.de Instagram @ loprecare Facebook @ Loprecare

Hintergrund:

Strukturschwache Regionen in Deutschland sind dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die medizinische als auch die psychosoziale Versorgung oft unzureichend sind. Gerade durch die psychosozialen Belastungen als Spätfolgen der Pandemie besteht ein höherer Bedarf an Präventionsangeboten. Die Beratungsangebote, die vor der Pandemie in strukturschwachen Regionen schon ungenügend vorhanden waren, konnten den Bedarfen gar nicht mehr gerecht werden. Daher besteht eine Notwendigkeit für niedrigschwellige, rasch verfügbare innovative psychosoziale Präventionsprogramme.

Studie:

Hauptziel des Projektes ist die Erforschung psychosozialer Präventionsangebote in strukturschwachen Regionen Thüringens

  1. Erforschen von Bereichen und Themen mit hohen psychosozialen Bedarfen
  2. Identifikation von Barrieren in der strukturschwachen Modellregion
  3. Untersuchung der Präventionselemente (Wissensdatenbank, Präventionslotse, psychosoziale Online-Beratung) hinsichtlich des Interesses, der Akzeptanz und Nutzungsverhaltens und der Verbesserung der psychosozialen Versorgung

Teilnehmen:

Für Informationen zur und Teilnahme am Online-Elternkurs "Triple P Online" bitte diesem Link folgen.

Kooperationen:

BMBF / WiR

WeCare – Projektleitung und Agentur

Triple P

Landrat Marko Wolfram

Landrat Christian Herrgott

Fachbereiche Soziale, Jugend und Gesundheit der Modellregion

Kontakt: Dr. Katja Brenk-Franz

Projektmitarbeiter / Masteranden

Else Luise Drechsel, Marie Herrmann, Zoe Foerstendorf, Claudia Ullrich,

Franka Gothe, Elisabeth Proba

 

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