FamSync: Empathische Stressübertragung in Familien
Projektträger: Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG)
Projektlaufzeit: 2025 -
Projektleitung: Univ. Prof. Dr. Veronika Engert, Dr. Jost Blasberg
Assoziierte Mitarbeiterin: Alina Knauerhase, M. Sc.
Einerseits sind Kinder im Alltag dem Stress ihrer Eltern ausgesetzt, welche diese aus anderen Kontexten ihres Lebens mit nach Hause in die Familie bringen. Andererseits können Kinder den elterlichen Stress oftmals nicht lindern und tragen die stressbedingten Konsequenzen. Daher stellt die Untersuchung der empathischen Stressübertragung von Eltern auf ihre Kinder eine höchst relevante Forschungsaufgabe dar, um die Entstehung stressbedingter gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei Kindern besser verstehen und vorbeugen zu können.
Um die Frage beantworten zu können, wie sich Stress im Alltag auf die Familie auswirkt, suchen wir dringend nach dreiköpfigen Familien (alle Familienformen erwünscht).
Studienablauf:
- Zwei Termine für ca. 90 Minuten am IPMPP
- Teilnahme eines Elternteils an einer Herausforderungssituation
- EKG-Messung, Speichelproben, Fragebögen, Video- und Audioaufnahmen
Vergütung bei vollständiger Teilnahme:
- 36€ pro erwachsene Person
- Ein gleichwertiger Gutschein für das Kind
Teilnahmebedingungen:
- Zwei Elternteile (alle Familienformen erwünscht) mit einem Kind im Alter von 10-16 Jahren