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LOPRECARE Pride Studie

Studie zur Erhebung von Einstellungen gegenüber sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Projektträger: Institut für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie

Projektlaufzeit: 2026

Projektleitung: Dr. Katja Brenk-Franz (PI)

Masterandin: Linda Gronem

Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ist ein zentraler Bestandteil unserer Gesellschaft – dennoch werden die sozialen Einstellungen gegenüber LGBTQ+-Personen oft unzureichend erfasst, insbesondere außerhalb der großen Städte. Der LOPRECARE Pride Survey widmet sich genau dieser Fragestellung: Wie stehen Menschen in Deutschland, speziell in nicht-urbanen Regionen, zu LGBTQ+-Themen?

Unsere Studie untersucht die gesellschaftliche Akzeptanz, Einstellungen zu rechtliche Gleichstellung, öffentliche Sichtbarkeit und Toleranz gegenüber LGBTQ+-Personen. Aufbauend auf der internationalen IPSOS Pride Studie übertragen wir deren methodische und inhaltliche Schwerpunkte gezielt auf strukturschwächere Regionen, um regionale Perspektiven differenziert abzubilden.

Dabei fokussieren wir uns auf folgende Themenbereiche:

  • Einstellungen zur gesellschaftlichen Teilhabe von LGBTIQ+-Personen
  • Akzeptanz und Barrieren im Alltag
  • Wahrnehmung rechtlicher Gleichstellung und Diskriminierung
  • Öffentliche Sichtbarkeit und Repräsentation

Ziel unseres Projekts ist es, ein umfassendes Bild gesellschaftlicher Einstellungen zu erhalten, um so Impulse für politische, soziale und kulturelle Maßnahmen zu geben.

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