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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Klinik / Station P121: Angst- und Zwangserkrankungen
Station P121:
Angst- und Zwangserkrankungen

Das Konzept der Station mit insgesamt 16 Behandlungsplätzen beinhaltet ein intensives Therapieprogramm speziell für Menschen mit Angst- und Zwangserkrankungen. Auch Patient*innen mit Depressionen, psychisch verursachten körperlichen Beschwerden oder Persönlichkeitsstörungen können von der Behandlung auf unserer offen geführten Station profitieren.
Zur Überprüfung der Indikation und zur Vorbereitung auf die stationäre Behandlung wird ein ca. einstündiges Vorgespräch durchgeführt. Sie können in diesem ersten Gespräch die nötigen Informationen einholen um eine Entscheidung bezüglich Ihrer Therapie auf dieser Station treffen zu können. Wie sich Ihre individuelle Therapie gestalten wird, kann nach eingehender Untersuchung auf Station geplant werden. Alle Behandlungsschritte werden erst festgelegt, wenn Sie darüber ausreichend aufgeklärt wurden und Ihr Einverständnis gegeben haben.

Kontakt

Station P121
Angst- und Zwangserkrankungen

Philosophenweg 3
07743 Jena

Telefon: +49 (3641) - 9390330
Fax: +49 (3641) - 9390332

Zentrales Aufnahmemanagement

Telefon: +49 (3641) - 9390611 
Fax: +49 (3641) - 9390483 
7.30 Uhr- 15.30 Uhr

Die Behandlung:

Das Therapieprogramm ist vorrangig ausgerichtet auf Menschen mit Angst- und Zwangserkrankungen.

Die stationäre Behandlung verläuft üblicherweise in 4 Phasen. Nach der Aufnahme auf Station beginnt die Diagnostikphase. Patient*innen werden hierbei medizinisch und psychologisch untersucht und es wird überprüft, ob weitere medizinische Behandlungen neben der Psychotherapie indiziert sind. Anschließend folgt die Phase der Verhaltensanalyse, während der die Symptome in ihrem Zusammenhang mit Verhaltensweisen, Gedanken, Gefühlen, körperlichen Reaktionen und der Lebensgeschichte analysiert werden. Auf Grundlage der hier gewonnenen Kenntnisse wird ein individueller Therapieplan erstellt. Etwa 2-3 Wochen nach stationärer Aufnahme beginnt die Therapiephase. Dieser dritte Therapieabschnitt beinhaltet sie spezielle Einzel- und Gruppentherapie, in den meisten Fällen auch gezielte und systemische Verhaltensübungen. Wird der gewünschte Fortschritt erreicht, besteht der letzte Teil der Therapie in einer etwa zweiwöchigen Belastungserprobung, z.B. auch einem therapeutischen Arbeitsversuch.

Durchschnittlich dauert das gesamte Behandlungsprogramm etwa 8-12 Wochen. Für Hilfe bei der beruflichen und sozialen Rehabilitation steht Ihnen sozialpädagogische Unterstützung zur Verfügung. Ergo-, Sport-, Moto- und Entspannungstherapie, sowie Psychoedukation, Achtsamkeits- und soziales Kompetenztraining, sind weitere feste Bestandteile des therapeutischen Programms.

Oberärztin

Dr. med. Jeannine Eichhorn
Station 121, Eltern-Kind-Tagesklinik,
Oberärtzin
Philosophenweg 3
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) – 9390146
Fax: +49 (3641) – 9390483

Stationsleitung

Esther Grobe
Station P121,
Stationsleitung
Philosophenweg 3
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) - 9390330
Fax: +49 (3641) - 9390332
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