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Mitteldeutsches Krebszentrum
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Mitteldeutsches Krebszentrum / Wer wir sind

Wer wir sind

Unter dem Dach des Mitteldeutschen Krebszentrums arbeiten das Universitäre Krebszentrum Leipzig (UCCL) und das UniversitätsTumorCentrum (UTC) Jena kooperativ als Onkologisches Spitzenzentrum auf höchstem Niveau zusammen, mit dem Ziel: Gemeinsam Krebs besiegen.

Vertreterinnen und Vertreter einer Vielzahl der Kliniken, Institute, Fakultäten und Zentren beider universitären Standorte agieren in den Arbeitsgruppen und Gremien. Patientenvertreterinnen und -vertreter und renommierte internationale Wissenschaftler unterstützen und beraten bei der Entwicklung der Kooperation. 

Das Organigramm des Mitteldeutschen Krebszentrums →

Was ist ein Onkologisches Spitzenzentrum? →


Wir stellen uns vor...

Steuerung und Verwaltung

Vorstand

Direktoren

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Jena
Prof. Dr. Florian Lordick, Leipzig

Stellvertretende Direktoren

Prof. Dr. Andreas Dietz, Leipzig
Prof. Dr. Marc-Oliver Grimm, Jena

Wissenschaftliche Direktoren

Prof. Dr. Tobias Langenhan, Leipzig
Prof. Dr. Diana Dudziak, Jena

Geschäftsstelle

Standort Jena

Melinda Kolb (Leitung)
Dr. rer. nat. Elke Miess-Tanneberg
Dr. rer. nat. Christina Schenkl
Dr. sc. hum. Henrike Wunder

Kontakt

Standort Leipzig

Dr. rer. nat. Ivonne Haffner (Leitung)
Dr. rer. nat. Leander Ehmke
Anne Heerklotz
Elisabeth Jacob
Sandra Michaelis
Katja Näther
Nadine Orthofer

Kontakt

Universitätsklinikum Jena
UniversitätsTumorCentrum Jena
Bachstraße 18
07743 Jena

Tel.: 03641 9325301 

E-Mail: 

Universitätsklinikum Leipzig
Universitäres Krebszentrum Leipzig
Liebigstraße 22
04103 Leipzig

Tel.: 0341 9712560

E-Mail: 

Patient:innen- & Angehörigenbeirat

Wir geben Betroffenen eine Stimme – engagiert, partnerschaftlich, wegweisend.

Der Patienten- und Angehörigenbeirat am Mitteldeutschen Krebszentrum versteht sich als Brücke zwischen Patientinnen und Patienten, Angehörigen sowie Behandelnden und Forschenden. Die Aufgabe des Beirats ist es, die Perspektiven der von Krebs betroffenen Menschen aktiv in die Weiterentwicklung der onkologischen Versorgung einzubringen.

Wir laden Sie ein, mehr darüber zu erfahren, wer wir sind und was wir als Interessenvertreterinnen und -vertreter für eine patientenzentrierte Versorgung und Forschung tun.

Unser Leitbild

Leitbild des Patienten- und Angehörigenbeirats am Mitteldeutschen Krebszentrum

Wir geben Betroffenen eine Stimme – engagiert, partnerschaftlich, wegweisend.

Der Patienten- und Angehörigenbeirat am Mitteldeutschen Krebszentrum versteht sich als Brücke zwischen Patientinnen und Patienten, Angehörigen sowie Behandelnden und Forschenden. Die Aufgabe des Beirats ist es, die Perspektiven der von Krebs betroffenen Menschen aktiv in die Weiterentwicklung der onkologischen Versorgung einzubringen.

Grundprinzipien:

  • Mitwirkung auf Augenhöhe
    Der Beirat setzt sich für eine patientenorientierte Versorgung und Forschung ein und bringt die Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse von Krebspatientinnen und -patienten und ihren Angehörigen in Entscheidungsprozesse, Versorgungsentwicklung und Forschung ein.

  • Transparenz und Vertrauen
    Der Beirat fördert eine offene Kommunikation und transparente Strukturen – innerhalb des Zentrums ebenso wie im Dialog mit der Öffentlichkeit.

  • Partizipation und Empowerment
    Der Beirat stärkt die Beteiligung von Betroffenen und macht sich für ihre Rechte, Selbstbestimmung und Information stark. Dies umfasst sowohl den Versorgungsalltag als auch die Beteiligung im Rahmen der strategischen Entwicklung des Mitteldeutschen Krebszentrums.

  • Perspektivenvielfalt
    Der Beirat besteht aus Patientinnen, Patienten und Angehörigen verschiedener professioneller Hintergründe mit unterschiedlicher Gesundheitserfahrung und –wissen. Sie vertreten die Interessen von Krebsbetroffenen aller Altersgruppen, Lebenslagen und kultureller Hintergründe.

  • Verlässlichkeit und Vertraulichkeit
    Die Arbeit des Beirats beruht auf Verantwortungsbewusstsein, Verschwiegenheit und der kontinuierlichen Bereitschaft zum Dialog sowie zur Reflexion.

Das Ziel des Beirats ist es, gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Krebszentrum eine Versorgung und Forschung zu gestalten, die nicht nur medizinisch exzellent, sondern auch menschlich zugewandt ist.

 

Stand 18.06.2025

 
Leitbild als .pdf-Datei herunterladen.
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Unsere Arbeitsweisen

Arbeitsweisen – Wie der Patienten- & Angehörigenbeirat zusammenarbeitet

Der Beirat agiert ehrenamtlich.

Der Beirat fungiert als Schnittstelle zwischen Patientenorganisationen und den Versorgenden, Forschenden sowie Geschäftsstellen des Mitteldeutschen Krebszentrums.

Der Beirat versteht sich als Stimme der Patientinnen und Patienten und bringt deren Wünsche und Perspektiven in den Dialog mit ein.

Der Beirat integriert sich in die Prozesse und Projekte des Mitteldeutschen Krebszentrums.

Die Mitglieder des Beirats bringen sich nach ihren Interessen und Kapazitäten ein und können sich in den Arbeitsgruppen des Mitteldeutschen Krebszentrums beteiligen.

Die Mitglieder des Beirats treffen sich vierteljährlich (meist digital) um das Mitteldeutsche Krebszentrum zu aktuellen Themen zu beraten.

 

Stand 18.06.2025

 

 
Die Arbeitsweisen als .pdf-Datei herunterladen.
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Mitwirkungsmöglichkeiten am Mitteldeutschen Krebszentrum

Ihre Patientenstimme zählt!

Das Erfahrungswissen von Krebsbetroffenen trägt zur Verbesserung der Versorgung krebskranker Menschen bei. Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen aller Alter- und Berufsgruppen, Interessen und Fähigkeiten können einen Beitrag leisten.

Mit der Aufnahme in unseren E-Mail-Verteiler erhalten Sie Informationen zu konkreten Mitwirkungsmöglichkeiten an beiden Standorten des Mitteldeutschen Krebszentrums.

Melden Sie sich hier für unseren E-Mail-Verteiler an! >>


Mitwirkungsmöglichkeiten - Wie können Krebsbetroffene sich einbringen?

Patientenengagement ist vielfältig. Es gibt viele Möglichkeiten für Krebsbetroffene aller Alters- und Berufsgruppen, Interessen und Fähigkeiten, sich an der Weiterentwicklung der Krebsversorgung hier im Mitteldeutschen Krebszentrum zu beteiligen.

Die folgende Auflistung von Beispielen hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber sie gibt einen Eindruck von der Vielfalt der Mitwirkungsmöglichkeiten.

Patienten können helfen, Informationen zu verbreiten.

    • Einen Betrag in den sozialen Medien teilen
    • Patientenorganisationen informieren
    • Patienteninformationen verteilen

Die Patientenperspektive kann dazu beitragen, dass Gesundheitsinformationen relevant und zugänglich sind.

    • Patienteninformationen mitgestalten oder auf Verständlichkeit und Relevanz prüfen
    • Organisationsteams von Patientenveranstaltungen beraten und vor Ort dabei sein.

Die Patientenstimme kann direkt mit den Forschenden und medizinischen Fachleuten ins Gespräch kommen.

    • Die Patientenperspektive durch Redebeiträge bei Fachveranstaltungen vertreten
    • Beteiligung an Arbeitsgruppen, in denen die medizinischen und wissenschaftlichen Fachleute der beiden Standorte des Mitteldeutschen Krebszentrums zusammen agieren.

Die Patienten können mit ihren Erfahrungen den Fokus der Forschung auf die Patientenbedürfnisse und -zugänglichkeit schärfen sowie die neuesten Forschungsergebnisse verbreiten.

    • Befragungsbögen oder studienrelevante Patienteninformationen auf Verständlichkeit und Relevanz prüfen
    • Ergebnisse von Forschungsprojekten kommunizieren
    • Als Mitglied im Beirat eines Forschungsprojekts bzw. einer klinischen Studie die Patientensicht einbringen

Betroffene können andere Patientinnen, Patienten und Angehörige ermutigen, sich für die Verbesserung der Krebsversorgung einzusetzen.

    • Als Mitglied im Patientenbeirat des Mitteldeutschen Krebszentrums die Patientenbeteiligung selbst weiterentwickeln

... und noch mehr.

Die Möglichkeit zur Mitwirkung ist nicht auf die Mitgliedschaft im Beirat beschränkt. Krebsbetroffene, die an einer punktuellen Mitarbeit interessiert sind, können sich mit den Beauftragten für Patientenengagement in der Geschäftsstelle des Mitteldeutschen Krebszentrums  in Verbindung setzen.

 

Stand 18.06.2025

 
Die Mitwirkungsmöglichkeiten als .pdf-Datei herunterladen.
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"Ihre Patientenstimme zählt!" - Flyer

Hier können Sie unseren Flyer zur Patientenbeteiligung in der Forschung herunterladen.

Link zur .pdf-Datei

 
 
 
 

Beiratsvorsitzende

Astrid Heßmer
Vorsitzende,
Thüringische Krebsgesellschaft e.V.

Volker Große
Stellvertretender Vorsitzender,
Haus Leben e.V.


Eindrücke aus unserer Zusammenarbeit

Veranstaltung "Ihre Patientenstimme zählt!" am 12.02.2025 in Leipzig

Gastgeber war Haus Leben e.V. in Leipzig | Bild von S. Reichhold
Gastgeber war Haus Leben e.V. in Leipzig | Bild von S. Reichhold
Wir kamen ins Gespräch | Bild von S. Reichhold
Wir kamen ins Gespräch | Bild von S. Reichhold
Entdeckung der Mitwirkungsmöglichkeiten im Mitteldeutschen Krebszentrum | Bild von S. Reichhold
Entdeckung der Mitwirkungsmöglichkeiten im Mitteldeutschen Krebszentrum | Bild von S. Reichhold
Ulla Ohlms vom NCT Patientenforschungsrat sprach über die Beteiligung von Patienten an der Gestaltung klinischer Studien. | Bild von S. Reichhold
Ulla Ohlms vom NCT Patientenforschungsrat sprach über die Beteiligung von Patienten an der Gestaltung klinischer Studien. | Bild von S. Reichhold
Wir haben neue Menschen kennengelernt. | Bild von S. Reichhold
Wir haben neue Menschen kennengelernt. | Bild von S. Reichhold
Astrid Heßmer erklärte die Beteiligungs-Möglichkeiten im Patientenbeirat | Bild von S. Reichhold
Astrid Heßmer erklärte die Beteiligungs-Möglichkeiten im Patientenbeirat | Bild von S. Reichhold
Alle waren in der Mitarbeit gefragt. | Bild von S. Reichhold
Alle waren in der Mitarbeit gefragt. | Bild von S. Reichhold
Ulla Ohlms vom NCT Patientenforschungsrat motivierte zur Beteiligung. | Bild von S. Reichhold
Ulla Ohlms vom NCT Patientenforschungsrat motivierte zur Beteiligung. | Bild von S. Reichhold
Im Austausch mit Volker Große. | Bild von S. Reichhold
Im Austausch mit Volker Große. | Bild von S. Reichhold

Ihre Patientenstimme zählt!

Das Erfahrungswissen von Krebsbetroffenen trägt zur Verbesserung der Versorgung krebskranker Menschen bei. Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen aller Alter- und Berufsgruppen, Interessen und Fähigkeiten können einen Beitrag leisten.

Mit der Aufnahme in unseren E-Mail-Verteiler erhalten Sie Informationen zu konkreten Mitwirkungsmöglichkeiten an beiden Standorten des Mitteldeutschen Krebszentrums.

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Kontakt in der Geschäftsstelle des Mitteldeutschen Krebszentrums

Bei Fragen zur Patientenbeteiligung an den beiden Standorten stehen wir gerne zur Verfügung.

  • Melinda Kolb in Jena unter
  • Katja Näther in Leipzig unter

Steuerungsausschuss

Universitätsklinikum Jena

Prof. Dr. Thomas Kamradt, Wissenschaftlicher Vorstand und Dekan der Medizinischen Fakultät

Prof. Dr. Otto W. Witte, Medizinischer Vorstand

Corinna Jendges, Kaufmännischer Vorstand

Universitätsklinikum Leipzig

Prof. Dr. med. Ingo Bechmann, Dekan der Medizinischen Fakultät

Prof. Dr. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand

Dr. Robert Jacob, Kaufmännischer Vorstand

Wissenschaftlicher Beirat

Prof. Dr. Thomas Blankenstein, Max Delbrück Center - Berlin

Rainer Bredenkamp, UKE Hamburg

Univ.-Prof. Dr. Reinhard Büttner, Uniklinik Köln

Professeur Eric Deutsch, Gustave Roussy - Paris

Prof. Dr. Angelika Eggert, Universitätsklinikum Essen

Prof. Dr. Stefan Fröhling, NCT Heidelberg

Christoffer Johansen MD PhD, Rigshospitalet - Copenhagen

Magnus Nilsson MD PhD, Karolinska Institutet - Stockholm

Arbeitsgruppen und Querschnittsbereiche

AG I - Forschung

Die Arbeitsgruppe Forschung setzt sich mit der Grundlagenforschung sowie deren Translation in die Patientenversorgung auseinander. In diesem Rahmen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Standorte für einen fachlichen Austausch zusammengebracht und standortübergreifende Forschungsprojekte initiiert.

AG-Leitung

Prof. Dr. med. Tobias Langenhan
Stellvertretender Direktor Rudolf-Schönheimer-Institut für Biochemie,
Wissenschaftlicher Ko-Direktor des UCCL

Telefon: +49 (0) 341 97 22 100
Prof. Dr. rer. nat. Diana Dudziak
Direktorin Institut für Immunologie, Jena,
Leiterin Gerätezentrum Zellanalyse & Zellsortierung

Leitung Forschungsschwerpunkt DISSECT

Prof. Dr. med. Andreas Dietz
Stellv. Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL),
Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Leipzig
Prof. Dr. med. Orlando Guntinas-Lichius
Direktor Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Jena

Telefon: +49 (0) 3641 9329301

Leitung Forschungsschwerpunkt IMMUNE-ACT

​Prof. Dr. Dr. med. Ulrike Köhl
Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie
Prof. Dr. rer. nat. Diana Dudziak
Direktorin Institut für Immunologie, Jena,
Leiterin Gerätezentrum Zellanalyse & Zellsortierung

AG II - Molekulare Diagnostik

Die Arbeitsgruppe II beschäftigt sich mit der molekularen Diagnostik, indem einheitliche Genpanel definiert sowie Spezialdiagnostik synergetisch durchgeführt wird. Aller zwei Wochen findet mittwochs 16 bis 17 Uhr ein gemeinsames virtuelles molekulares Tumorbord statt. Sie können Ihre Patientinnen und Patienten unter folgenden Kontaktdaten für das molekulare Tumorboard anmelden:


AG-Leitung

Prof. Dr. med. Ulrich Hacker
Leitung translationale Forschung, Molekulares Tumorboard Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin
apl. Prof. Dr. med. Thomas Ernst
Ärztlicher Geschäftsführer UniversitätsTumorCentrum (UTC) Jena,
Leitender Oberarzt der konservativen Tagesklinik, Leitung Molekulare Hämatologie (MVZ)

Telefon: +49 (0) 3641 9325345

AG III - Klinische Studien

Die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der klinischen Studien wird durch die AG III thematisiert. Dabei liegt der Fokus auf der Implementierung einheitlicher Dokumentations- und Controllinginstrumente, der synergetischen Durchführung von Studien und dem fachlichen Austausch zu Phase-I/II-Studien.

Optionen für neue Therapieansätze werden im Rahmen des gemeinsamen Molekularen Tumorboards besprochen. Sie können Ihre Patientinnen und Patienten unter folgenden Kontaktdaten für das Molekulare Tumorboard anmelden:


AG-Leitung

apl. Prof. Dr. med. Thomas Ernst
Ärztlicher Geschäftsführer UniversitätsTumorCentrum (UTC) Jena,
Leitender Oberarzt der konservativen Tagesklinik, Leitung Molekulare Hämatologie (MVZ)

Telefon: +49 (0) 3641 9325345
Dr. Ivonne Haffner
Leitung klinische Forschung, Leipzig

Telefon: +49 (0) 341 9712572

AG IV - Psychoonkologie & Versorgungsforschung

Die psychische und soziale Belastung ist für Krebspatient:innen oftmals sehr hoch. Daher erhält mindestens die Hälfte unserer onkologischen Patient:innen mindestens eine Beratung durch unser Team der Psychoonkologie im Laufe ihrer Behandlung.

Die Arbeitsgruppe IV setzt sich mit den Themen Psychoonkologie und Versorgungsforschung auseinander, indem gemeinsame Forschungsprojekte, z. B. zu den Themen Survivorship, Interventionsforschung/Meaning-Lab, Psychotherapieforschung sowie KI/Digital Competence in der Onkologie​ initiiert werden.


AG-Leitung

Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf
Leiterin Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Leipzig

Telefon: +49 (0) 341 9718800
Prof. Dr. phil. habil. Bernhard Strauß
Direktor Institut für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie, Jena

Telefon: +49 (0) 3641 9398020

AG V - Wissenschaftlicher Nachwuchs

Durch die AG V werden Programme zur Förderung des medizin- und naturwissenschaftlichen Nachwuchses vom Studium bis hin zu erfahrenen Clinician/Medical Scientists erarbeitet, wie folgender Abbildung zu entnehmen ist.


AG-Leitung

apl. Prof. Dr. habil. Regine Heller
Prodekanin für Nachwuchsförderung UKJ,
Vorsitzende des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung UKJ,
Stellvertretende Sprecherin des Jenaer Zentrums für Gesundes Altern
Prof. Dr. med. Bahriye Aktas
Prodekanin für Entwicklung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig,
Direktorin der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde, Universitätsklinik Leipzig,
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

AG VI - Outreach

Die Arbeitsgruppe VI betrachtet Outreach als gelebtes Netzwerk auf den vier Ebenen Patientinnen und Patienten, Fachexpertinnen und Fachexperten, Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik, um zielgruppenspezifische Projekte und Angebote zu initiieren. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Chancengleichheit, um allen Patientinnen und Patienten in der Region Mitteldeutschland unabhängig vom Wohnort und über die Grenzen der Universitätsklinika hinaus eine optimale Versorgung anbieten zu können.


AG-Leitung

Melinda Kolb
Geschäftsstellenleiterin CCCG - Standort Jena

Telefon: +49 (0) 3641 9325333
Dr. Ivonne Haffner
Leitung klinische Forschung, Leipzig

Telefon: +49 (0) 341 9712572

AG VII - Onkologische Pflege & Sozialdienst

Die Arbeitsgruppe VII setzt sich mit den Themen der Pflege und des Sozialdienstes aus Perspektive der Wissenschaft, der Praxis und der Weiterbildung auseinander, indem kooperative Pflegeforschungsprojekte initiiert und in die praktische Anwendung überführt werden sowie gemeinsame Weiterbildungsangebote geschaffen werden. 

 

AG-Leitung

Tancred Lasch
Pflegerische Leitung Department für Innere Medizin, Neurologie und Dermatologie, Leipzig

Telefon: +49 (0) 341 97 20413
Enrico Loeper
Pflegedienstleitung Kliniken für Innere Medizin I-IV, Palliativmedizin, Ambulanzen/Endoskopie, Augenklinik, HNO, Urologie, Jena

Telefon: +49 (0) 3641 9320233

AG VIII - Kennzahlen & Dokumentation

Die AG Kennzahlen und Dokumentation ist für die Auswertung von Versorgungsdaten und für die Bereitstellung von Auswertungen zu verschiedenen medizinischen Fragestellungen unter Beurteilung der Daten auf Plausibilität verantwortlich. Die AG unterstützt dabei unter anderem die Erstellung von Zwischen- und Abschlussberichten des CCCG.


AG-Leitung

Dr. rer. nat. Katharina Paul
Administrative Geschäftsführerin UniversitätsTumorCentrum,
Leiterin Klinisches Krebsregister Jena

Telefon: +49 3641 9-325301
Fax: +49 3641 9-325302

Querschnittsbereich I - Palliativmedizin

 
 

Webseite im Aufbau! Schauen Sie bald wieder vorbei, um mehr über unseren neuesten Querschnittsbereich zu erfahren.

Querschnittsbereich II - Biobank

Die Biobanken beider Standorte des Mitteldeutschen Krebszentrums lagern in Summe über 15.000 Fresh Frozen Tissues, 2.300 FFPE-Proben sowie fast 40.000 flüssige Proben (Stand: 10/2021).

Der Querschnittsbereich Biobank setzt sich insbesondere mit Fragen zu IT-Schnittstellen und Datenschutz im Kontext der Biobank-Arbeit auseinander und strebt einen fachlichen Austausch an.

 

QB-Leitung

Dr. rer. nat. Ronny Baber
Leiter Biobank, Leipzig

Telefon: +49 (0) 341 97 22486
PD Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Kiehntopf
Direktor Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik, Jena

Telefon: +49 (0) 3641 9325000

Weitere Informationen finden Sie auf Internetseiten der Biobanken:

  • IBBJ - Integrierte Biobank Jena
  • Leipzig Medical Biobank                 

Querschnittsbereich III - Prävention & Cancer Survivorship

Inhalt

Kooperationen

Kooperierende Versorgungseinrichtungen

Gemeinsam wirksam – interdisziplinär und sektorenübergreifend

Das Mitteldeutsche Krebszentrum (CCCG) ist Teil eines starken Netzwerks aus klinischen und nicht-klinischen Partnern – von Gesundheits- und Forschungseinrichtungen über Unternehmen und Fachgesellschaften bis hin zu gesellschaftlichen Institutionen und Initiativen.

Diese Zusammenarbeit verbindet Spitzenmedizin, translationale Forschung und innovative Versorgungsmodelle. Ein besonderer Fokus liegt auf bevölkerungsnahen Projekten in den Bereichen Prävention, Gesundheitskompetenz und Früherkennung

 
 

Outreach Projekte

Im Folgenden stellen wir eine Auswahl der Partner, Netzwerke und Projektinitiativen vor, mit denen das CCCG in Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft eng zusammenarbeitet.

 

ONCOnnect fördert den Ausbau onkologischer Netzwerke zwischen CCCs sowie regionalen klinischen und nichtklinischen Partnern. Das deutschlandweite Verbundprojekt umfasst fünf Taskforces. Das CCCG ist beteiligt an:

Taskforce 1: Krebsprävention in Unternehmen – Stärkung der Gesundheitskompetenz und Integration präventiver Angebote in den Arbeitsalltag.

Taskforce 3: Auffbau eines regionalen Studienregisters zur Verbesserung des Zugangs zu klinischen Studien und zur stärkeren Vernetzung von Forschung und Versorgung.

 

Das fünfjährige Verbundprojekt der drei Thüringer Onkologischen Zentren, der Thüringischen Krebsgesellschaft und der Friedrich-Schiller-Universität Jena stärkt die regionale Krebsversorgung nachhaltig.

Ein digitales Informations- und Beratungsportal www.Mein-Onkokompass.de mit Videosprechstunden sowie gezielte Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte verbessern den Zugang zur onkologischen Versorgung – insbesondere im ländlichen Raum. So werden Versorgungslücken reduziert und Patientenbeteiligung sowie Chancengleichheit gestärkt.

 

 

Das Projekt stärkt die qualitätsgesicherte Krebsversorgung in strukturell benachteiligten Regionen durch digitale und innovative Lösungen.

Im Mittelpunkt stehen ein regionales Telemedizin-Netzwerk, eine digitale Präventionsplattform mit Point-of-Care-Diagnostik sowie eine intensivere Patientenbegleitung. Ziel sind frühere Diagnosen, optimierte Behandlungsabläufe und bessere Therapieergebnisse.


Kontakt

Patientenorganisationen

 
 

Webseite im Bau! Schauen Sie bald wieder vorbei für einen Überblick über die kooperierenden Patientenorganisationen am Mitteldeutschen Krebszentrum.

Forschungsinstitute


Für Patienten & Angehörige Wer wir sind Impressum
Für Ärzte & Pflege Infothek & Downloads
Forschung & Translation Meldungen
Regionale Zusammenarbeit Veranstaltungen
UKJ
UKL